USA-GP in Austin in Gefahr

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Die Zukunft des Grand Prix der USA in Austin ist unsicher. Laut lokalen Medien will Gregg Abbott, Gouverneur von Texas, die Zuschüsse des Bundesstaates zum Budget der Veranstalter um 20 Prozent von 25 Millionen auf etwa 19,5 Millionen Dollar kürzen. "Wenn sich das geändert hat, wird es schwierig, das Rennen in Austin fortzuführen", meint F1-Boss Bernie Ecclestone. Bobby Epstein, Investor und Promoter des Rennens spricht davon, dass man angesichts dieser neuen Situation "aufgeschmissen" sei.

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