Antriebsentwicklung doch erlaubt

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Grund zur Freude für die Mercedes-Jäger Ferrari und Renault: Wie ein Sprecher der FIA gegenüber "Autosport" zugibt, ist die verpflichtende Antriebs-Homologation bis 28. Februar gar nicht im Reglement verankert. Damit dürfen auch während der Saison gut 48 Prozent der Formel-1-Antriebseinheiten weiterentwickelt werden. Für Honda gelte dies nicht: Als neuer Hersteller seien die Japaner, wie die Konkurrenz im Vorjahr, an die Vorgabe gebunden, eine fixe Homologation zum Stichtag einzureichen.

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