Ecclestone beteuert Unschuld

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Der wegen Korruption angeklagte Formel-1-Boss Bernie Ecclestone beteuert zum Auftakt des Prozesses in München seine Unschuld. Der 83-Jährige wiederspricht den Vorwürfen der Staatsanwaltschaft und bezichtigt den früheren BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky, den er mit 44 Millionen Dollar bestochen haben soll, der Lüge. "Herr Dr. Gribkowsky hat in den entscheidenden Punkten die Unwahrheit gesagt", so Ecclestone. Der Brite zeigt sich in Bezug auf den Prozess "zuversichtlich".

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