Prozess gegen Ecclestone beginnt

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Bernie Ecclestone war am Wochenende bei Sebastian Vettels vierten WM-Titelgewinn nicht in Indien zugegen, um sich auf einen weiteren Prozess vorzubereiten. Ab Dienstag beschäftigt sich das oberste Zivilgericht Englands mit der Frage, ob die BayernLB ihre Formel-1-Anteile 2005 auf Anraten des Briten unter Wert verkauft hat. Der damals verantwortliche BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky und Ecclestone sehen sich mit Schadenersatzansprüchen von mehr als 100 Millionen Dollar konfrontiert.

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