Für F1-Boss ist alles beim Alten

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Trotz des langen Prozesses um Bernie Ecclestone ist der F1-Boss selbst der Meinung, dass sich an seiner Position nichts geändert habe. "Ich war ein paar Tage nicht im Büro, das war alles", so der 83-Jährige gegenüber dem dem britischen Motorsportmagazin "Autosport". "Nichts hat sich je geändert." Ecclestone wolle die Geschäfte der Königsklasse so lange er kann weiterführen. "Ich habe mir nie Sorgen gemacht, ins Gefängnis zu müssen, weil ich wusste, dass ich unschuldig bin", sagt er zur "BBC".

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