Ecclestone stören Quoten nicht

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Die sinkenden Zuschauerzahlen seines Sports sind für Formel-1-Zampano Bernie Ecclestone kein Anlass zur Sorge. "Wenn die Quoten zurückgehen, dann bedeutet das nichts anderes, als dass sie sich verändern", nimmt der 83-Jährige die negative Entwicklung bei "Autosport" gleichgültig hin. Davon, Social-Media-Kanäle auch für die Formel 1 als Vermarktungsweg zu nutzen, hält Ecclestone nichts: "Wir sind kommerziell. Wenn sich jemand findet, der uns dafür bezahlt, das zu tun, bin ich glücklich."

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