Anklage beschäftigt Ecclestone

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Die mögliche Anklage vor dem Münchner Landgericht lässt Formel-1-Boss Bernie Ecclestone nicht kalt. "Das ist immer in meinem Kopf und beschäftigt mich ebenso wie meine Anwälte", so der 82-Jährige. "Wir müssen abwarten, wie die Sache ausgeht." Ecclestone wird vorgeworfen, seinem damaligen Verhandlungspartner und früheren BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky circa 44 Millionen Dollar "Schweigegeld" gezahlt zu haben. Gribkowsky war 2012 zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt worden.

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