De Villota: Kein Defekt am Auto

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Marussia hat rund zwei Wochen nach dem schweren Test-Unfall von Maria de Villota die Untersuchungen am Boliden abgeschlossen. Das Team schließt demnach einen Defekt als Unfallursache aus. "Wir sind mit den Ergebnissen unserer internen Untersuchung zufrieden, die das Auto als Unfallursache ausschließen", erklärt Teamchef John Booth. Damit liegt auf der Hand, dass der Crash, bei dem de Villota ihr rechtes Auge verlor, aufgrund eines Fahrfehlers zustande kam.

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