Bianchi: Rennkommisar spricht

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Mika Salo, der als Fahrervertreter in der Rennleitung beim GP von Japan war, nimmt zum Unfall von Jules Bianchi Stellung. "50 Zentimeter weiter...", sagt der Finne, und der Unfall wäre glimpflich ausgegangen. Auch bei einem Abflug wenig später wäre nichts Schlimmes passiert, da die Bergungsarbeiten des Autos von Sutil kurz vor dem Abschluss standen. "Er hing am Haken und wir waren kurz davor, die Strecke freizugeben", so Salo, der die Schuld weder bei Bianchi noch bei der Strecke sucht.

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