Berger für "diktatorische" F1

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Gerhard Berger krisiert im Rahmen des Grand Prix von Spanien die Entscheidungswege in der Formel 1. "Die F1 muss von einem Profi diktatorisch geführt werden. Es gibt starken Verbesserungsbedarf. Bernie (Ecclestone, Anm.) hat das in der Vergangenheit sehr gut gemacht. Er muss versuchen, das Heft zurück in seine Hand zu bekommen", sagt der 55-Jährige zur APA. Eine Nachfolge-Debatte stelle sich ihm nicht. Berger selbst habe jedenfalls weiterhin kein Interesse an einem Job in der Formel 1.

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