F1: Keine Angst vor Attacken

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Bernie Ecclestone glaubt nicht, dass die Formel 1 in Bahrain von Protestierenden etwas zu befürchten hat. "Ich denke nicht, dass die Leute, die um ihre Position streiten, schlechte Menschen sind, und ich denke nicht, dass sie versuchen werden, Formel-1-Leute zu verletzen, um auf ihre Sache aufmerksam zu machen", so der F1-Boss gegenüber dem "Daily Mirror". Sollte es dennoch zu Vorfällen kommen, sei man dafür gerüstet. "Alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen werden ergriffen."

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