Kein Bedauern

„Es hat sich ausgezahlt. Schade war nur, dass der Regen ein wenig zu früh aufgehört hat und so am Ende noch einige Autos im Trockenen schneller waren, als wir auf nasser Strecke“, sagte di Resta.

„Aber die Hauptsache ist, dass wir in einer guten Position sind für das morgige Rennen. Wir werden morgen zurückkommen und sind bereit, zu kämpfen“, sah der Brite das Positive und blickte schon nach vorn auf das Rennen am Sonntag.

Es bleibt spannend

Dreifach-Weltmeister Sebastian Vettel ärgerte sich ein wenig, dass es nicht zu seiner 40. Pole gereicht hatte. Er verpasste den ersten Startplatz nur um 0,188 Sekunden.

"Schade, dass ich die Pole schon wieder verpasst habe", sagte Vettel. "Aber insgesamt war es ein guter Tag. Wir erwarten morgen die gleichen Bedingungen: Regen, Trockenheit - das dürfte spannend werden."

Seine schärfsten Rivalen um den WM-Titel kamen gerade einmal auf die Startplätze acht (Räikkönen) beziehungsweise neun (Alonso).

 

Henriette Werner

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