Kurz und bündig zusammengefasst heißt es im Wikipedia-Style ebendort:

"Ayrton Senna da Silva war ein brasilianischer Automobilrennfahrer. Von 1984 bis zu seinem Tod fuhr er in der Formel 1 und wurde drei Mal Weltmeister. Beim Großen Preis von San Marino 1994 auf dem Kurs von Imola verunglückte er tödlich. Senna bestritt in der Formel 1 insgesamt 161 Große Preise für namhafte Teams wie Lotus, McLaren und Williams. Er erreichte dabei 41 Siege, 65 Pole-Positions sowie 19 schnellste Runden, seine größten Erfolge errang er mit McLaren-Honda. Große mediale Aufmerksamkeit erregte Sennas intensive Rivalität zu dem Franzosen Alain Prost, mit dem er im Laufe seiner Karriere insgesamt vier Weltmeisterschaften ausfocht."

Soweit die Basics. Sennas Biographie weist jedoch naturgemäß viel mehr Facetten als diese nüchternen Fakten auf.

"Als wäre die Sonne vom Himmel gefallen", fand Gerhard Berger nach dem tödlichen Unfall seines Freundes die richtigen Worte dafür, was alle dachten - eine Metapher, die eineinhalb Jahrzehnte später andernorts nach einem ebenfalls tödlichen Autounfall einen etwas schaleren Beigeschmack bekommen sollte.

Bevor die Sonne vom Himmel fallen konnte, musste sie jedoch erst einmal aufgehen. LAOLA1 zeichnet Sennas Wirken in ausgewählten Momentaufnahmen nach - keine neue Geschichte, aber eine erzählenswerte:

Fahrer

WM-Titel

GP-Starts

Siege

Pole-Positions

Michael Schumacher

7

307

91

68

Juan Manuel Fangio

5

51

24

29

Sebastian Vettel

4

124

39

45

Alain Prost

4

199

51

33

<span style=\'color: #ff0000;\'>Ayrton Senna

3

161

41

65

Nelson Piquet

3

204

23

24

Niki Lauda

3

171

25

24

Jackie Stewart

3

99

27

17

Jack Brabham

3

126

14

13

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