Marussia: Kein Defekt bei Crash

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Marussia: Kein Defekt beim Unfall von De Villota

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Marussia hat rund zwei Wochen nach dem schweren Test-Crash von Maria de Villota die Untersuchung der Unfallursache abgeschlossen.

Der britische Rennstall schließt demnach einen Defekt als Grund für den Vorfall aus.

"Wir sind mit den Ergebnissen unserer internen Untersuchung zufrieden, die das Auto als Unfallursache ausschließen", sagte Teamchef John Booth, der die Ergebnisse direkt an diverse britische Behörden weiter reichte.

"Wir haben damit unsere Untersuchung abgeschlossen und können uns wieder auf das Wichtigste konzentrieren - Marias Genesung. Dabei unterstützen wir Maria und die De Villota Familie so gut wir können."

Unfall menschliches Verschulden?

Damit liegt auf der Hand, dass der Unfall aufgrund eines Fahrfehlers der 32-jährigen Spaniers zustande kam - auch wenn Marussia dies nicht explizit kommuniziert.

De Villota war mit ihrem Marussia auf einem britischen Flugplatz gegen die heruntergeklappte Ladefläche eines Team-LKWs geknallt, nachdem sie in die provisorische Box eingefahren war.

In einer nächtlichen Operation konnten die Ärzte ihr schwer verletztes rechtes Auge nicht mehr retten. Mittlerweile wurde De Villota aus der Intensivstation entlassen und soll voll ansprechbar sein.

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