Besonderen Dank richtet Kobayashi auch an seine Fans und Sponsoren, die ihn nach seinem Aus bei Sauber mit Spenden in Höhe von 8 Millionen Euro bei seinem Weg zurück in die Formel 1 unterstützt haben.

"Die Spenden gaben mir zusätzliche Kraft, um mich zurück zu kämpfen. Das Geld wird nicht nur mir, sondern auch Caterham bei unserem bevorstehenden Aufgaben helfen."

Erster Schwede seit 23 Jahren

In seiner F1-freien Zeit fuhr Kobayashi für das Ferrari AF Corse GT racing team in der World Endurance Championship. Zumindest zu Test- und Showzwecken durfte er auch in einen F1-Boliden von Ferrari steigen, gab da aber nicht immer eine glückliche Figur ab.

Einen Bezug zur Heimat seines neuen Teamkollegen hat auch Marcus Ericsson. Der Schwede entschied 2009 die japanische Formel 3 für sich und war in den letzten drei Jahren mit passablem Erfolg in der GP2 unterwgs.

Er konnte sich von Jahr zu Jahr steigern und fuhr die Endplatzierungen zehn, acht und sechs ein.

"Es ist toll für mein Heimatland, dass wieder ein Schwede im Fahrerfeld der Formel 1 steht", sagte Ericsson.

Die Durststrecke der Skandinavier dauerte immerhin schon 23 Jahre. 1991 stand mit Stefan Johansson im Footwork der letzte Schwede in der Königsklasse.

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