"Signifikante Verbesserungen" bei Red Bull Racing

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Position

Fahrer

Team

Zeit

Gefahrene Runden

1.

Sergio Perez

Force India

1:35.570

108

2.

Fernando Alonso

Ferrari

+0,064 sek.

122

3.

Daniel Ricciardo

Red Bull Racing

+0,173

66

4.

Felipe Massa

Williams

+0,937

103

5.

Jenson Button

McLaren

+1,331

52

6.

Jules Bianchi

Marussia

+2,522

75

7.

Lewis Hamilton

Mercedes

+3,471

89

8.

Jean-Eric Vernge

Toro Rosso

+4,066

61

9.

Esteban Gutierrez

Sauber

+4,406

106

10.

Pastor Maldonado

Lotus

+6,043

31

11.

Marcus Ericsson

Caterham

+6,946

55

Wie am Donnerstag war Sergio Perez auch am Freitag der Schnellste bei den abschließenden Formel-1-Testfahrten in Bahrain.

Der Mexikaner vom Force-India-Team war auf dem Bahrain International Circuit in Sakhir in 1:35,570 Minuten um 0,064 Sekunden flotter als der Spanier Fernando Alonso im Ferrari.

Das Weltmeister-Team Red Bull freute sich unterdessen über "signifikante Verbesserungen".

Ricciardo: "Viel besser gelaufen"

Denn Daniel Ricciardo spulte im RB10 problemlose 66 Runden ab und markierte zudem die drittschnellste Zeit.

Auch sehr zur Freude von Vierfach-Weltmeister Sebastian Vettel, der Deutsche pausierte am Freitag. Die Tests laufen bei sommerlichen 25 Grad Celsius noch bis Sonntag, die WM beginnt Mitte März in Australien.

"Es ist heute viel besser gelaufen", resümierte Ricciardo. "Wir haben signifikante Verbesserungen geschafft, und es sieht jetzt deutlich besser für die Zukunft aus", freute sich der Australier, der mit seinem Arbeitgeber in den vergangenen Wochen zahlreiche Nackenschläge wegzustecken hatte.

Renault in Problemen

Red Bulls Motorenpartner Renault soll wegen seiner großen Probleme mit dem neuen Turbo-Triebwerk um eine Fristverlängerung gebeten haben.

Nach Informationen von "auto motor und sport" haben die Franzosen beim Internationalen Automobilverband (FIA) den Antrag gestellt, zwei bis drei Monate Aufschub zu erhalten.

Eigentlich müssen Mercedes, Renault und Ferrari bis Mitternacht ihre Mustermotoren beim Dachverband "homologieren" lassen.

Was die Testzeiten wirklich wert sind, ist selbst den Fahrern und Fachleuten noch ein Rätsel.

So meinte auch Österreichs Dreifach-Weltmeister Niki Lauda, der Aufsichtsratsvorsitzende von Mercedes: "Alles ist Theorie, weil du nicht weißt, wer seine Ressourcen schon wie stark ausgespielt hat. Da kommt bei jedem noch etwas von der Aerodynamik und vom Motor. Die Wahrheit wird sich erst in Australien zeigen."

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