Spielberg ist bereit für das große Air-Race-Finale

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Das Air-Race-Saisonfinale in Spielberg steht direkt vor der Tür.

Am Freitag wurden am Ringgelände die letzten Aufbauarbeiten durchgeführt, und die Piloten flogen im freien Training ihre ersten Runden durch die Pylonen.

Das Wetter spielte mit, denn der stürmische Wind legte sich, am Nachmittag schien sogar die Sonne für die ersten Zuschauer. Am Samstag geht es mit dem Qualifying so richtig los.

Fan-Zone mit Modellfliegern und Flug-Simulatoren

Tagelang hatten die Techniker schon am Gelände geschraubt, gebaut und geräumt. Hinter der Südwest-Tribüne entstand eine Hangar-Anlage für die Sport-Maschinen, die unter einem Fußgängerübergang hindurch über die Castrol-Kurve auf die Rennstrecke gelangen.

Dort starten sie in Richtung Remus-Kurve, gelandet wird auf der Start-Ziel-Geraden.

Im Inneren des Rings errichteten die Veranstalter die Fan-Zone, die unter anderem mit ausgestellten Modellfliegern und -helikoptern sowie Flug-Simulatoren aufwartet.

Die Kleinsten können sich beim Papierflieger-Wettbewerb duellieren, die Größeren dürfen auf der Go-Kart-Strecke gegeneinander fahren.

Trainingsflüge erfolgreich

Für das 30-minütige Konzert der britischen Hard-Rock-Band "Heaven's Basement", die mit "Be Somebody" den offiziellen Song zur Weltmeisterschaft 2014 singt, wurden am Freitag noch letzte Kabel an der Bühne verlegt.

Begleitet wurden die Arbeiten von den Propeller- und Motorengeräuschen der Trainingsflüge. Sowohl die Master- als auch die Challenger-Klasse hatten je zwei Sessions als Vorbereitung für das Qualifying und zum Kennenlernen der anspruchsvollen Strecke.

Insgesamt 13 Pylonen, die sogenannten Air Gates, wurden aufgestellt. Die Piloten um- und durchfliegen sie mit bis zu 370 km/h und mit Fliehkräften von bis zu zehn G. Die Kräfte sind etwa doppelt so hoch wie in der Formel 1.

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