Jede Runde eine neue Herausforderung

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Die Red Bull X-Fighters World Series wird 2012 noch spannender, noch mitreißender als je zuvor.

Dafür haben die Verantwortlichen rund um Sportdirektor Tes Sewell mit Hilfe einiger Änderungen im Modus gesorgt.

Jede Runde eine neue Herausforderung

Wie bisher sind bei jedem der sechs Stopps zwölf der weltbesten Freestyle-Motocrosser am Start. Aus der Qualifikation steigen die sechs besten Fahrer direkt ins Viertelfinale auf.

Die übrigen kämpfen in der 1. Runde um zwei weitere Tickets für den Einzug in die K.o.-Duelle. In dieser Phase dürfen keine Backflips und 360 gesprungen werden.

Im Viertelfinale  sind alle verrückten Tricks wieder erlaubt. Allerdings gibt es auch hier Neuerungen: War es bisher Ziel, in einer gewissen Zeit so viele atemberaubende Sprünge und Tricks wie möglich zu zeigen, müssen Dany Torres und seine FMX-Kollegen ihr Programm auf sechs Sprünge reduzieren.

Dafür ist das Zeitlimit Geschichte. Die Freestyle-Asse sollen sich in Ruhe überlegen, mit welchen Tricks und Aktionen sie das Publikum einbinden und für sich gewinnen können.

Zusatz-Feature

Im Kampf um den Einzug ins Finale wird der Kurs um ein Feature (z.b. Kicker oder Rampe) erweitert, das bis zum Halbfinale nicht genutzt werden durfte. In 90 Sekunden müssen die fünf strengen Judges davon überzeugt werden, dass man einen Platz im Finale verdient hat.

Zum Höhepunkt des Events haben die beiden verbliebenen Protagonisten zwei Minuten, um alles zu zeigen, was sie je gelernt haben und in ihnen steckt.

Denn eines hat sich nicht geändert: Am Ende kann es nur einen Sieger geben.

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