Indy-Krone wieder in den USA

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Hunter-Reay gewinnt IndyCar-Titel

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Der US-Amerikaner Ryan Hunter-Reay hat sich erstmals den Meistertitel in der nordamerikanischen IndyCar Series gesichert.

Dem 31-Jährigen genügte dafür am Samstag ein vierter Platz im abschließenden Rennen der Saison in Fontana/Kalifornien.

Hunter-Reay profitierte von einem Ausfall des Australiers Will Power, der vor dem Finale geführt hatte.

Erster US-Triumph seit 2006

Er ist der erste US-amerikanische IndyCar-Champion seit Sam Hornish jr. im Jahr 2006. "Es ist ein Traum, der wahr geworden ist", erklärte der Pilot des Teams Andretti Autosport. "Das habe ich gewollt, seit ich sechs Jahre alt war."

Den Rennsieg holte sich sein Landsmann Ed Carpenter vor dem Schotten Dario Franchitti, der vier der vergangenen fünf Titel gewonnen hatte.

Oval-Trauma geht weiter

Power beschädigte sein Auto an der Mauer, und musste in weiterer Folge aufgeben. Der Australier beendete die Meisterschaft zum dritten Mal in Folge auf Rang zwei.

"Es ist frustrierend. Ich weiß nicht, warum es in den Ovalen nicht funktioniert", meinte Power. Seine drei Saisonsiege hatte er allesamt auf gewöhnlichen Rennstrecken oder Stadtkursen geholt.

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