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Zeitlupe Rietzler

 

"Servus TV" bietet dem Sport ein äußerst wohliges Zuhause

Österreichs Skisportler waren im Winter 2011/12 so erfolgreich wie noch nie. Alpine (25 Weltcup-Siege), Skispringer (19), Snowboarder (7), Skicrosser (2) und Nordische Kombinierer (1) brachten es in der am Sonntag beendeten Saison auf insgesamt 54 Siege.

24 Stunden später gastierten Österreichs erfolgreichste Wintersportler und internationale Stars wie Lindsey Vonn oder Didier Cuche am Salzburger Flughafen und ließen in der Sendung „Sport und Talk aus dem Hangar-7“ die Saison Revue passieren.

Die geballte Ladung an Kristall-Gewinnern, Gesamtweltcup-Siegern und prominenten Studio-Gästen untermauert, die enorme Sport-Kompetenz von „Servus TV“. Die umfassende Live-Berichterstattung über die Eishockey-Liga, diverse preisgekrönte Dokumentationen, die Vielzahl an Reportagen über Abenteuersportler und deren Extremsportarten sowie wöchentlich kurzweilige Talks beweisen, dass neben dem Ski- und Formel-1-Live-Hype des Gebührensenders ORF hierzulande der Sport beim Privatsender aus Salzburg dank der qualitativ hochwertigen und ausgewogene Auseinandersetzung mit dem Thema ein äußerst wohliges Zuhause gefunden hat.

Dass Eigentümer Didi Mateschitz und die Marke Red Bull die Sportler anlockt wie der berühmte Honig die Bienen, liegt auf der Hand. Dabei verhält es sich aber wie im Wintersport, wo man die besten Bedingungen auf Pisten, Schanzen, Loipen oder im Eiskanal erst nutzen muss, um die erwarteten Siege einzufahren.

Servus TV jedenfalls ist drauf und dran aus den gegebenen Möglichkeiten Kapital zu schlagen und als junger Sportsender – wie am Tag nach dem Weltcup-Finale auf eindrucksvolle Art und Weise demonstriert - dem „schwerfälligen Elefanten ORF“ davonzusprinten.

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