Tour-Neuheit: Daten statt Doping

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Vergesst das Doping, konsumiert die Daten!

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Die brütende Hitze zwingt viele aktive Sportlerinnen und Sportler zur Passivität.

Fans des Radsports sind davon nicht betroffen. Sie verdunkeln ihre Wohnzimmer, machen es sich vor dem TV-Schirm bzw. Laptop gemütlich und genießen die Übertragungen der Tour de France.

Die 102. Auflage des irren Radrennens quer durch Frankreich hat trotz aller Doping-Diskussionen in den letzten Jahren wenig von seinem Reiz verloren. Der Mythos lebt. Die Bilder der "großen Schleife" ziehen die Massen in ihren Bann.

Dank "Dimension Data", dem Technologie-Partners der Organsiatoren, bekommt der Radsportfan in diesem jahr völlig neue, spannende Einblicke in Zahlen, Fakten und Daten des Spektakels.

Die Live-Tracker, die unter dem Sattel jedes Fahrers angebracht sind, sammeln eine Vielzahl von Daten. Die Zuseher können Geschwindigkeit und Position aller Teilnehmer in Echtzeit mitverfolgen. Nicht nur via TV, sondern auch auf dem Smartphone und dem Tablet.

Die "Helden der Landstraße" werden durch die wertvollen Zusatzinformationen auf ein neues technologisches Level gehoben. Wenn sie so wollen, handelt es sich bei der revolutionären "Big-Data-Lösung" um ein - erwünschtes - "technologisches Doping" der Tour de France.

Die Taktik der einzelnen Teams, die Vorbereitung der Stars auf die atemberaubenden Sprint-Entscheidungen, der Einfluss des Windes und vieles mehr werden bestens aufbereitet ins Wohnzimmer beziehungsweise auf die mobilen Endgeräte geliefert.

Für die Fahrer mag die Rundfahrt durch Frankreich weiter eine Tortur sein. Eine Leidenschaft, die Leiden schafft. Für die Beobachter des Spektakels jedoch eröffnet sich durch die genialen Einblicke eine Leidenschaft, die das Mega-Event in eine neue Dimension führt.

Frei nach dem Motto: Vergesst das Doping, konsumiert die Daten!

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