Regeneration steht im Vordergrund

Daran gelte es in den wenigen Trainingseinheiten bis zum zweiten Gruppenspiel vor allem zu arbeiten.

"Uns hat auch die Cleverness gefehlt, wir brauchen mehr Ruhe im Spiel. Und im letzten Drittel müssen wir die Aktionen besser fertigspielen", sah der ÖFB-Teamchef weiteres Verbesserungspotenzial.

Aufgrund der großen Anstrengung - die großen Hitze führte in der Schlussphase auf beiden Seiten (bei Österreich Petar Gluhakovic und Horvath) zu einigen Krämpfen - steht für die ÖFB-Kicker im Vorfeld des Argentinien-Spiels die Regeneration im Vordergrund.

"Denke weiter positiv"

Nach der ersten Runde liegen die Österreicher gemeinsam mit Kanada aufgrund des besseren Torverhältnisses vor Argentinien und dem Iran auf den beiden Fix-Aufstiegsrängen.

"Ich denke weiter positiv. Wer sagt, dass Argentinien und der Iran um so viel besser sind als Österreich?", fragte Stadler. Der 52-Jährige rechnete in den entscheidenden Partien auch mit einer Leistungssteigerung seiner Truppe.

"Die Mannschaft kann noch besser spielen, das wissen die Burschen auch."

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