Zico fordert neue FIFA-Regeln

Aufmacherbild
 

Die brasilianische Fußballlegende Zico knüpft seine Kandidatur für das Amt des FIFA-Präsidenten an Forderungen. So lehnt er die derzeitige Regel des Weltverbands ab, dass jeder Bewerber von mindestens fünf Nationalverbänden für die Wahl des FIFA-Chefs nominiert werden muss. "Da fängt die Korruption schon an", so der 62-jährige. "Ich werde nicht mein Geld ausgeben, um Flugtickets zu kaufen, um um die Welt zu reisen und um Stimmen zu bitten", so Zico, momentan Trainer im indischen Goa.

Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen