Warner: "Hexenjagd gegen Katar"

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Ex-FIFA-Vizepräsident Jack Warner bezeichnet die neuerlichen Bestechungsvorwürfe im Zusammenhang mit der WM-Vergabe 2022 als "Hexenjagd gegen Katar." "Ich habe kein Interesse daran, mich an dem Schwachsinn zu beteiligen, der als News zu Katar und Warner verkauft wird", schreibt er in einem Statement an die britische Nachrichtenagentur Press Association. Der "Telegraph" hatte berichtet, dass kurz nach der Vergabe der WM zwei Millionen Dollar an den 71-Jährigen und seine Söhne geflossen seien.

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