Wenger fordert Blutproben

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Arsene Wenger ist der Meinung, dass die UEFA im Kampf gegen Doping mehr tun könnte. Der Arsenal-Trainer fordert, dass bei Dopingtests künftig Blut statt Urin-Proben genommen werden. "Ich denke, dass wir nicht genug machen. Es ist schwer zu glauben, dass man bei einer Weltmeisterschaft 740 Spieler hat und kein einziges Problem auftaucht", so der Franzose. Der Coach stellt gleichzeitig aber auch klar, dass eine Umstellung "ethische Probleme" mit sich bringen würde.

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