Katar weist Vorwürfe zurück

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Südafrika und Katar weisen die Bestechungsvorwürfe bei den Vergaben der Fußball-Weltmeisterschaften 2010 und 2022 zurück. Der südafrikanische Sportminister Fikile Mbalula spricht von "Lügen" und "Propaganda". Katars ehemaliger Ministerpräsident Scheich Hamad bin Dschassim bin Dschaber Al-Thani spricht von "einem fairen Wettbewerb ohne Korruption" und von Vorbehalten der westlichen Welt: "Ist das so, weil es ein arabisches, islamisches, kleines Land ist? So empfinden das die Leute hier."

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