Sexwale befürchtet WM-Boykott

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Die rassistischen Vorfälle im russischen Fußball beschäftigen die FIFA. "Es besteht die Gefahr, dass sich dunkelhäutige Spieler weigern, nach Russland zu reisen. Das darf nicht passieren", sagt Tokyo Sexwale am Rande einer Konferenz in Doha hinsichtlich der WM 2018. Der Anti-Rassismus-Berater der FIFA fordert Russlands Präsident Putin auf, sich mehr gegen Rassismus einzusetzen. "Gehe voran und sei der Putin, den die Welt kennt, sei hart", redet er seinem "persönlichen Freund" ins Gewissen.

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