Kritik an WM '22 ist "Rassismus"

Aufmacherbild
 

Scheich Ahmad Al-Fahad Al-Sabah kann Kritik an der Austragung der FIFA WM 2022 in Katar überhaupt nicht nachvollziehen und fährt schwere Geschütze auf. Die Vergabe sei "im Einklang mit den Richtlinien der FIFA" vonstatten gegangen. "Wir lassen sie uns nicht wegnehmen. Vornehmlich bei den Medien handelt es sich bei der Kritik an Katar mehr um Rassismus als um Realität", schimpft der 51-Jährige gegenüber der "AFP". Er wolle "bis zum Ende Widerstand leisten" und für die Rechte Katars kämpfen.

Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen