Auch Ex-Profis brauchen B-Lizenz

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Der Weg zur UEFA-Profi-Trainerlizenz wird für ehemalige österreichische Profifußballer künftig schwerer. Im Zuge einer Reform der Trainerausbildung beschloss der ÖFB, dass Spieler mit zehn Länderspieleinsätzen oder 150-Bundesligaspielen nicht mehr direkt in den A-Lizenzkurs einsteigen können, sondern mit der B-Lizenz beginnen müssen. Ebenfalls neu sind eine Junioren-Lizenz und eine Profi-Tormanntrainer-Lizenz. Eine eigene Ausbildung für Coaches von Frauenteams gibt es vorerst nicht.

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