Obama nimmt zu FIFA Stellung

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US-Präsident Barack Obama äußert sich im Rahmen des G7-Gipfels in Bayern auch zum FIFA-Skandal. Der Fußball sei inzwischen ein "riesiges Geschäft", meint Obama. Daher sei es "sehr wichtig für die FIFA, mit Integrität und Transparenz und Rechenschaftspflicht zu operieren". Den USA sei es ein Anliegen, sicherzustellen, "dass ein Sport, der an Popularität gewinnt, in angemessener Weise geführt wird". Zu den laufenden Korruptionsermittlungen des FBI gegen 14 Personen will Obama nichts sagen.

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