FIFA: Großer Knall bleibt aus

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Der große Knall in der FIFA-Korruptionsaffäre bleibt vorerst aus. US-Justizminister Loretta Lynch und der Schweizer Generalbundesanwalt Michael Lauber veröffentlichen bei einer Pressekonferenz noch keine Namen. Die Ermittlungen seien noch lange nicht abgeschlossen. 121 Bankkonten wurden bisher untersucht, 11 Terabyte an Daten gesammelt. Mark Pieth, früherer Vorsitzender der FIFA-Reformkommision, rechnete zuletzt damit, dass Ermittlungen nun auch gegen Sepp Blatter aufgenommen werden.

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