Klug nicht für WM-Boykott

Aufmacherbild

Trotz aller Vorwürfe an die FIFA und die WM-Austragungsländer Russland (2018) und Katar (2022) würde Sportminister Gerald Klug nicht aktiv für einen Boykott der beiden Endrunden eintreten. Damit müsse man "sehr sorgsam" umgehen, meint der SPÖ-Politiker. Ein Boykott würde in der Regel mit den Athleten "die Falschen" treffen. Angesichts der letzten Skandalmeldungen rund um die FIFA fordert Klug lückenlose Aufklärung: "Korruption hat im Sport keinen Platz."

Zum Seitenanfang» 0 Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen