Getretener Syrer wird Trainer

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Die Bilder gingen quer durch alle soziale Medien: Einem syrischen Flüchtling, der seinen Sohn auf dem Arm trägt, wird an der ungarischen Grenze beim Weglaufen vor Polizisten von einer TV-Reporterin mutwillig ein Bein gestellt. Tritte von ihr folgen. Dieser Mann, der in seiner Heimat Coach des Erstliga-Vereins Fotuwa war, erhält nun einen Trainer-Job in Spaniens nationalem Fußball-Ausbildungszentrum in Getafe. Nun sollen auch seine Ehefrau und seine beiden Söhne in Spanien aufgenommen werden.

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