FIFA lässt Garcia außen vor

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Die FIFA will bei ihrer hochbrisanten Sitzung am 18. und 19. Dezember in Marrakesch offenbar Chef-Ermittler Michael Garcia, der den Abschlussbericht zu möglichen Korruptionsfällen rund um die Vergaben der WM-Turniere 2018 und 2022 öffentlich anzweifelt, nicht dabei haben. Laut der "Welt am Sonntag" hat der Jurist keine Einladung dazu erhalten. Insofern bemerkenswert, da ein Vorsprechen des Vorsitzenden der Untersuchungskammer im Zuge der jüngsten Vorfälle naheliegend wäre.

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