FIFA-Chefermittler tritt zurück

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Michael Garcia, FIFA-Chefermittler in den Korruptions-Untersuchungen rund um die WM-Vergaben an Russland und Katar, erklärt seinen Rücktritt. Der US-Amerikaner zieht damit die Konsequenzen aus der Zurückweisung seines Einspruchs gegen den Bericht des Richters Hans-Joachim Eckert. Garcia sei zu dem Schluss gekommen, dass seine Rolle im Prozess damit beendet ist. "Mein Vertrauen in die Unabhängigkeit der rechtsprechenden Kammer ist verloren gegangen", beklagt Garcia in seiner Stellungnahme.

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