FIFA: Schockierende Ergebnisse

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Die Schweizer Staatsanwaltschaft gibt erste Ermittlungsergebnisse rund um die Vergabe der FIFA-Fußball-WM-Vergaben 2018 an Russland und 2022 an Katar bekannt. Bundesanwalt Michael Lauber ortet 53 Verdachtsfälle von Geldwäsche. Der Fall sei "groß und komplex" und könne sich angesichts der umfangreichen zu analysierenden Datenmengen lange hinziehen. "Diese Untersuchung wird länger gehen als die berühmten 90 Minuten." Die FIFA selbst hatte im November 2014 Anzeige gegen Unbekannt gestellt.

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