FIFA-Wahl: Gegenwind aus Europa

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Die Spitze der globalen Fußball-Funktionäre ist ob den Korrupitions-Skandal in heller Aufruhr. Blatters Kritiker stellen das Festhalten am FIFA-Kongressprogramm in Zürich samt Präsidentschaftswahlen in Frage. "Was passiert ist, ist sehr ernst für die FIFA und ihre aktuelle Führung", meint FA-Chef Greg Dyke. "Man muss sich fragen, ob die Wahl unter diesen Umständen stattfinden sollte." DFB-Boss Wolfgang Niersbach pflichtet ihm bei: "Es ist schockierend, wenn sich die Vorwürfe bewahrheiten."

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