Champagne fürchtet FIFA-Spaltung

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Der ehemalige FIFA-Generalsekretär Jerome Champagne sieht in der ungerechten Geldverteilung das Hauptproblem im Fußball. "Die 20 reichsten Klubs in Westeuropa haben einen kumulierten Umsatz von 6,2 Milliarden Euro, während mehr als 100 Verbände mit weniger als zwei Millionen überleben." Um eine weitere Spaltung zu verhindern, wollen die FIFA-Mitgliedsstaaten daher "keine G7, die den Fußball leitet. Jemand, der als Führung einer G7 wahrgenommen wird, hat bei der Präsidentenwahl keine Chance."

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