Blatter für neue Technologie

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Offenbar will sich FIFA-Präsident Sepp Blatter nicht vollkommen der Einführung von technischen Methoden im Fußball verweigern. Der Schweizer meint, er würde sterben, wenn er noch einmal eine Fehlentscheidung wie bei der WM 2010 in Südafrika miterleben müsste, als Frank Lampards 2:2-Ausgleich gegen Deutschland, der deutlich hinter der Linie war, nicht gegeben wurde. Der 75-Jährige spricht sich demnach für die Einführung einer Torlinien-Technologie aus.

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