Blatter rudert zurück

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Sepp Blatters Andeutungen, die Vergabe der WM 2006 wäre gekauft gewesen, lösten am Sonntag großen Wirbel aus. Nun rudert der FIFA-Päsident zurück. In einem offenen Brief in der "Bild" erklärt der Schweizer, dass "man immer einen Vorwand finden kann, um irgendwelche Verschwörungstheorien zu spinnen." "Solange keine konkreten Beweise vorliegen, dass bei irgendeiner WM-Vergabe etwas schief gelaufen ist, muss und soll man an der Rechtmäßigkeit der Wahl festhalten", so der 76-Jährige weiter.

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