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Pasching-Coach nach Striptease gefeuert

Das Trainer-Engagement von Adi Pinter beim Regionalligisten FC Pasching ist am Samstag bereits nach rund einem Monat auf skurrile Art und Weise wieder zu Ende gegangen.

Vereins-Präsident Helmut Nussbaumer entließ den ehemaligen GAK-Trainer unmittelbar nach der 0:6-Blamage der Paschinger auswärts gegen den GAK.

Grund war allerdings nicht das Debakel, das auch noch höher hätte ausfallen können, sondern eine sehr fragwürdige Aktion Pinters, der seine erfolgreichste Zeit beim GAK hatte, vor der Partie.

Mit dem Herzen woanders

Der 63-Jährige hatte eine Viertelstunde vor Anpfiff, während des Aufwärmens seiner eigenen Mannschaft, unmittelbar vor der GAK-Fankurve seinen Oberkörper entblößt und die Fans mit einem GAK-Schriftzug auf dem Rücken begeistert.

Das Video zum Pinter-Skandal bei unseren Kollegen von liga3.at >>>

"Das Projekt FC Pasching und Adi Pinter kann für beendet erklärt werden. Es macht keinen Sinn mehr. Wir spielen um den Abstieg und da sollte der eigene Verein im Vordergrund stehen und nicht der GAK. So etwas geht einfach nicht", wurde Nussbaumer auf "regionalliga.at" zitiert.

Während die weiterhin ungeschlagenen Steirer weiter die Tabelle der Regionalliga Mitte klar anführen, sind die Paschinger als Vorletzter in akuter Abstiegsgefahr.

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