Ein Remis nach Rückstand

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ÖFB-U21 holt gegen Serbien einen 0:2-Rückstand auf

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Österreichs U21-Nationalteam hat sich in einem Testspiel am Donnerstag von Serbien mit einem 2:2 (1:2) getrennt.

In Melk gaben Kevin Stöger (39.) und Michael Gregoritsch (63.) der Partie nach frühem 0:2-Rückstand noch eine Trendwende, schon am Dienstag steht der nächste Test gegen Tschechien an.

Österreich früh in Rückstand

Im September kämpft die ÖFB-Auswahl um ein Ticket für die EM-Playoffs.

Uros Djurdjevic brachte den U19-Europameister und Führenden der U21-EM-Quali-Gruppe 9 schon in der neunten Minute per Elfmeter nach Foul von Christian Schilling in Front und legte nach einem verunglückten Rückpass nach (32.).

Österreich, ohne die verletzten Kevin Wimmer und David Schloffer, kam dank eines sehenswerten Solos von Kaiserslautern-Legionär Stöger noch vor der Pause zum Anschlusstreffer, hätte angesichts von vier guten Chancen Robert Zuljs (14., 19., 35., 42.) allerdings auch führen können.

Kein Elfer-Pfiff nach der Pause

Nach der Pause drängte Österreich im starken Regen vor rund 500 Zuschauern auf den Ausgleich, der St. Pauli-Akteur Gregoritsch mit einem beherzten Schuss von der Strafraumgrenze auch gelang.

In der 78. Minute gab es dann noch einmal Elferalarm, eine Attacke an Zulj im serbischen Strafraum blieb aber ungeahndet.

Im September fällt die Entscheidung, ob dem ÖFB-Nachwuchs der Einzug ins Playoff der EM-Qualifikation gelingt.

Um die Mini-Chance zu realisieren, muss man gegen Bosnien (4. September/heim) und Spanien (8./auswärts) zumindest vier Punkte holen.

Österreich - Serbien 2:2 (1:2)
Melk, 500.
Tore: Stöger (39.), Gregoritsch (63.) bzw. Djurdjevic (9./Foul-Elfer, 32.)

Aufstellung Österreich: Strebinger - Farkas, Hofmann, Tschernegg, Schilling - Piesinger (72. Spendlhofer), T. Kainz (46. Gartner) - Stöger, Zulj, F. Kainz (67. Starkl) - Gregoritsch (67. Vastic)

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