"Es war eine Grenzerfahrung"

Aufmacherbild
 

Die neue Gelassenheit

Aufmacherbild
 

Andreas Heraf scheint seinen inneren Frieden gefunden zu haben.

„In den vergangenen zwei Jahren ist sehr viel passiert bei mir – private und sportliche Dinge“, sagt der 47-Jährige im LAOLA1-Interview.

Eine Grenzerfahrung beim Ironman und ein Trip durch Neuseeland haben die Sicht des Wieners auf das Leben verändert. Nun ist er nach Neuseeland zurückgekehrt, um mit seiner U20 an der Weltmeisterschaft teilzunehmen.

Bevor das Turnier startet, spricht Heraf über die Gruppengegner Ghana, Panama und Argentinien, über seinen Kader und über seine neue Gelassenheit.

LAOLA1: Ist vor dem Start in die U20-WM ein Kribbeln da? Immerhin haben Sie ja schon einiges an Turnier-Erfahrung gesammelt.

Andreas Heraf: Das Kribbeln hält sich in Grenzen. Das hat aber weniger damit zu tun, dass es Routine geworden wäre, sondern mit den Erfahrungen die ich gemacht habe. Ich gehe an viele Dinge ruhiger und gelassener heran. Aber das Kribbeln wird schon noch kommen.

LAOLA1: Sie sind nach Paul Gludovatz der zweite österreichische Teamchef, der zu seiner zweiten Weltmeisterschaft fährt.

Heraf: Ich habe mich in vier Jahren zwei Mal für die U20-WM qualifiziert. Aber das war nicht nur ich, das waren wir als Einheit. Es ist eine Bestätigung meiner Arbeit, hat aber keine besondere Bedeutung.

LAOLA1: Nehmen Sie das also gar nicht so sehr als persönlichen Erfolg wahr?

Heraf: Klar tue ich das auch. Man reflektiert sich selbst ja auch immer, steht oft in der Kritik. Speziell in den vergangenen zwei Jahren ist in meinem Leben sehr viel passiert, wo ich sehr viele Dinge hinterfragt habe. Und diese Frage konnte ich damit beantworten, dass das, was ich gemacht habe, nicht so schlecht gewesen sein kann, weil ich mich in vier Jahren für vier Endrunden qualifiziert habe. Schlussendlich habe ich zwar meinen Teil und meine Ideen dazu beigetragen, aber es war nicht alleine meine Leistung. Da hat sich in den letzten Jahren auch etwas geändert.

"Wir haben keine so guten Spieler, wo man beide Augen zudrücken könnte"

LAOLA1: Auf Ivan Lucic, der beim FC Bayern am Wochenende fast sein Bundesliga-Debüt im Tor gegeben hätte, haben Sie freiwillig verzichtet. Warum?

Heraf: Ich bin für das Wohl der ganzen Gruppe, die aus 35 Menschen besteht, verantwortlich. Ivan hat sich in der Vergangenheit immer wieder Undiszipliniertheiten geleistet und hatte Einstellungsprobleme. Mir war das Risiko zu groß, dass die Stimmung in der Mannschaft kippt. Ich weiß aber, dass er ein sehr guter Tormann ist, der seinen Weg machen wird. Wenn wir in Neuseeland keinen Teamgeist haben, haben wir gar keine Chance.

LAOLA1: Wie hat Lucic darauf reagiert?

Heraf: Er hat damit gerechnet, dass ich ihn mitnehme, wusste aber auch, dass er des Öfteren das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Er hat es sehr professionell aufgenommen. Auch die Bayern haben es professionell zur Kenntnis genommen.

LAOLA1: In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Fälle, wo entweder Sie freiwillig auf gute Spieler verzichtet haben oder Spieler nicht mehr unter Ihnen spielen wollten. Marcel Büchel und Stefan Hierländer wären zwei Beispiele. Sind Sie konsequenter als andere?

Heraf: Das weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass ich konsequent bin. Wenn ein Spieler seine persönlichen Interessen in den Vordergrund stellt, wird es nicht funktionieren. Wir haben keine so guten Spieler, wo man beide Augen zudrücken könnte. Bei all diesen Spielern waren es eigentlich keine großen Geschichten. Ich habe ihnen gesagt, was ich von ihnen erwarte, und sie waren nicht bereit, das zu tun. Also hatten sie keinen Platz. Oft war es so, dass Endrunden angestanden sind und diese Spieler eine Stammplatzgarantie gefordert haben – die kann ich niemandem geben.

LAOLA1: Was sind die Stärken und Schwächen der Mannschaft?

Heraf: Wir können niemanden in Grund und Boden spielen. In diesem Jahrgang sind wenige Spieler, die eine Partie alleine entscheiden können. Und die, die es gibt, sind mit Lazaro, Bytyqi und Gruber nicht bzw. eventuell nicht dabei. Wir kommen über das Kollektiv, das sich im Lauf der Jahre sehr gut entwickelt hat. Das Team ist im Spiel gegen den Ball gut, ist lästig und giftig – darauf ist unser Spiel aufgebaut. Zudem waren wir in den vergangenen beiden Jahren vor dem Tor sehr effektiv.

LAOLA1: Nämlich?

Heraf: Ich habe viel mehr Vertrauen in meinen Betreuerstab gesetzt, mehrere Dinge delegiert. Vor vier Jahren habe ich mich um alles gekümmert. Jetzt habe ich vieles abgegeben und kann mich rein auf das Sportliche konzentrieren. Ich kümmere mich nicht mehr um das Equipment, Kühlwesten und die Kompressions-Wäsche fürs Fliegen.

LAOLA1: Wie zufrieden sind Sie mit dem WM-Kader?

Heraf: Das ist meine Mannschaft, auf die ich wahnsinnig stolz bin. Wir sind den Weg sechs Jahre lang miteinander gegangen, haben schwere und tolle Zeiten erlebt. Es gibt in diesem Jahrgang nicht viele Alternativen. Aus verschiedenen Gründen sind einige Spieler nicht dabei. Valentino Lazaro spielt beim A-Team. Sinan Bytyqi, Dominik Baumgartner und Simon Pirkl haben Kreuzbandrisse, Armin Mujakic hat auch eine schwere Knieverletzung. Hinzu kommt die U19-EM. Mein Teamchef-Kollege Hermann Stadler und ich haben schon vorher ausgemacht, dass wir nicht um Spieler streiten werden. Spieler wie Sascha Horvath und Marko Kvasina waren daher für mich kein Thema. Und dann kommen die Abstellungsprobleme dazu. Ich hoffe, dass Andreas Gruber nachfliegen darf.

LAOLA1: Das ist aber auch ein Risiko, weil Sie sonst mit einem Kaderspieler weniger auskommen müssen.

Heraf: Dieses Risiko musste ich eingehen. Ich habe ja auch fast keine Alternativen mehr. Die Spieler der Austria Amateure werden – abgesehen von Tino Casali – nicht abgestellt, weil sie in der Regionalliga Ost in Abstiegsgefahr sind. Ich bin also komplett eingeschränkt. Trotzdem bin ich ganz entspannt nach Neuseeland geflogen.

"Ich kann Menschen nicht ändern, ich kann nur meine Sichtweise auf sie ändern"

LAOLA1: Welche Lehren haben Sie aus Ihrer ersten U20-WM in Kolumbien gezogen?

Heraf: Da geht es gar nicht so um diese erste WM. In den vergangenen zwei Jahren ist sehr viel passiert bei mir – private und sportliche Dinge. Außerdem meine Ironman-Teilnahme im letzten Jahr und meine Neuseeland-Reise im Jänner. Da war ich fast drei Wochen lang alleine mit dem Auto unterwegs. Ich habe tagelang niemanden gesehen, konnte mit niemandem sprechen – außer mit mir selbst. Mir sind viele Dinge viel klarer und bewusster geworden. Mir hat das gut getan. Ich sehe vieles entspannter und gelassener. Ich weiß, dass ich Menschen nicht ändern kann, ich kann nur meine Sichtweise auf die Menschen ändern. Das ist kein großes Geheimnis, aber man muss damit umgehen. Das Zweite, was mir klar wurde: Ich bin mir noch sicherer, dass ich meinen Gefühlen, den Entscheidungen, die ich auf dieser Basis treffe, und meinen Werten noch mehr vertrauen kann. So schlecht können die nicht sein. Egal, welche Einflüsse von außen versuchen, mich von diesen Wegen abzubringen, ich stehe zu 100 Prozent zu meinen Entscheidungen. Egal, wie diese WM ausgehen mag, ich kann in den Spiegel schauen.

LAOLA1: Welche Dinge konkret sind passiert?

Heraf: Private Dinge würde ich gerne außen vor lassen. Speziell der Ironman im vergangenen Jahr war eine Grenzerfahrung. In diesen 16 Stunden, die ich gebraucht habe, habe ich mein ganzes Leben Revue passieren lassen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass aufgeben nicht zählt. Aufgeben gibt es nicht. Erst wenn du umfällst, gibst du auf. Aber das bin ich nicht, also habe ich den Ironman zu Ende gebracht. Diese und die Erfahrung in Neuseeland lassen mich wissen, dass es im Leben auch andere Dinge gibt. Das lässt mich besser durchs Leben geht.

LAOLA1: Wie sehen Sie die Gruppe?

Heraf: Das Losglück war nicht auf unserer Seite, es hätte weitaus leichtere Gruppen gegeben. Wir haben mit Ghana und Argentinien zwei Favoriten auf den WM-Titel in der Gruppe. Diese beiden Teams sagen auch von sich selbst, dass ihr klares Ziel ist, Weltmeister zu werden. Argentinien ist Rekord-U20-Weltmeister und Ghana hat in den vergangenen drei U20-WMs einmal gewonnen und ist einmal Dritter geworden.

LAOLA1: Gehen wir die Gegner kurz einzeln durch. Was zeichnet Ghana aus?

Heraf: Eine extrem schnelle, wendige und technisch perfekte Mannschaft, die mit einem brutalen Selbstvertrauen ausgestattet ist. Das Team wirkt außerdem sehr reif. Fakt ist – und das gilt für alle drei Gegner –, wenn wir ihnen Räume anbieten, sind wir tot.

LAOLA1: Was kann Panama?

Heraf: Da glauben viele, dass das ein leichtes Los ist. Aber man muss sich nur die Quali-Bilanz anschauen: elf Siege, ein Unentschieden, keine Niederlage. Unlängst haben sie Australien in einem Testspiel 6:1 besiegt. Das Team trainiert seit Monaten jede Woche von Montag bis Mittwoch gemeinsam, dann verbringen die Spieler die restliche Woche mit ihren Klubs – die sind also richtig gut eingespielt. Modern, beweglich, spielstark – denen schaut man gerne zu.

LAOLA1: Und Argentinien?

Heraf: Da geht es richtig zur Sache. Eine extrem gute Mannschaft, die für mich Turnier-Favorit ist.

LAOLA1: Mit welchem Ziel starten Sie ihn die WM?

Heraf: Ohne ein konkretes. Logischerweise wollen wir so weit wie möglich kommen. Ich werde aber nicht sagen, dass wir ins Achtelfinale kommen müssen. Wir brauchen wahrscheinlich vier Punkte, um die Gruppe zu überstehen – das ist schwer genug. Aber im Fußball ist alles möglich. Und uns sind auf unserem Weg nach Neuseeland schon viele Mannschaften, die von der Qualität her eine Klasse über uns zu stellen waren, begegnet. Das Ergebnis: Wir sind bei der WM und die nicht. Von Frankreich, Spanien, Italien und den Niederlanden ist keiner in Neuseeland. Ich muss mein Team wieder davon überzeugen, an die Dinge, die uns auszeichnen, zu glauben.

LAOLA1: Ich habe den Eindruck, dass die Vorbereitung auf diese WM wesentlich ruhiger abgelaufen ist als jene vor vier Jahren.

Heraf: Das hat damit zu tun, dass ich das Wort Gelassenheit in mein Leben gelassen habe. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich beim ÖFB angeregt habe, dass es gut wäre, bei Endrunden einen Video-Analysten dabei zu haben. In der Vergangenheit habe ich das alleine gemacht, was ein Wahnsinn war. Ich habe nach den Spielen die ganze Nacht Videos geschnitten, war kaputt. Als Trainer braucht man ja auch Kraft, muss da sein und bei den Ansprachen Dinge vermitteln können. Diesmal habe ich mit Bernhard Seonbuchner einen Video-Analysten, der gleichzeitig mein zweiter Co-Trainer ist, mit. Also ja, Ihr Eindruck trügt nicht. Und ich habe gelernt, Dinge zu akzeptieren. Etwa, dass die anderen Teams schon vor uns Down Under waren, wir aber später weggeflogen sind, weil die Spieler noch Meisterschaft gespielt haben. Vor der EM in Ungarn hatten wir nur vier Tage Vorbereitung und es hat auch gereicht. Unsere Philosophie ist sehr, sehr klar und hat nur wenig Inhalte. Das ist wichtig, wenn neue Spieler kommen – da kann ich keinen Spielplan von 500 Seiten haben. Wir beschränken uns auf wenige Punkte, aber die müssen passen.

"Ich habe Marcel Koller damals ausgestochen"

LAOLA1: Sie haben vor Ihrem Engagement beim ÖFB auch als Vereinstrainer gearbeitet. Reizt es Sie nicht, wieder einen Klub zu trainieren?

Heraf: Es hat mir als Klub-Trainer Spaß gemacht und ich kann mir das auch wieder vorstellen. Ich fühle mich beim ÖFB aber sehr wohl und gut aufgehoben. Außerdem genieße ich hier die Wertschätzung, die ein Mensch in seinem Job braucht. Man muss sich ja nur die Erfolge des gesamten ÖFB ansehen – wir sind auf einem super Weg und es macht Spaß, ein Teil davon zu sein. Und wenn einmal eine Anfrage kommen sollte, höre ich mir das an. Zurzeit ist das aber gar kein Thema.

LAOLA1: Zum Abschluss wollte ich Ihnen noch eine APA-Meldung aus dem Jahr 2005 zeigen:

"Beim FC St. Gallen, der 1879 als ältester Fußball-Verein der Schweiz gegründet worden war, könnte es in Zukunft erneut eine österreichische Trainer-Lösung geben. Für den zurückgetretenen Heinz Peischl werden drei mögliche Nachfolger gehandelt: Andreas Heraf, der zur Zeit bei Austria Lustenau tätig ist, Marcel Koller und ein nicht näher genannter Kandidat (auch mit Ex-Tirol und Austria-Coach Joachim Löw sowie dem ehemaligen Sturm-Betreuer Ladislav Jurkemik wird spekuliert). Ex-ÖFB-Teamspieler Heraf soll dabei in der "Pole Position" stehen."

Heraf: Ich erinnere mich! Das mit Jogi Löw stimmt nicht. Es gab drei Kandidaten: Marcel Koller, Ralf Loose und mich. Ich habe Koller damals ausgestochen. Ich wollte diesen Job unbedingt machen, das wäre eine geile Geschichte gewesen. Es ist dann aber Loose geworden. Das Problem war, dass sie einen Nachfolger für Heinz Peischl gesucht haben. Ich habe meine Chancen sehr groß eingeschätzt, dann ist aber mein Name durchgesickert und die Fans haben reagiert: „Nicht schon wieder ein Österreicher.“ Aber wenn ich den Job gekriegt hätte, würde ich wohl jetzt nicht vor meiner zweiten U20-WM stehen.

Das Gespräch führte Harald Prantl

LAOLA1: Es scheint, als ob diese Nachwuchs-Endrunden in Österreich einen wesentlich geringeren Stellenwert genießen würden als in vielen anderen Ländern.

Heraf: Das kann man so sagen. Aber ich habe auch ein gewisses Verständnis für die Vereine, ich war ja auch Klub-Trainer. Ein Beispiel: Die Austria Amateure stellen ihre Spieler nicht für die U20-WM ab. Wenn man nur diesen Satz als Überschrift nimmt, denken sich alle: „Sind die deppert?“ Nein, sind sie nicht. Weil…

LAOLA1: …sie aufgrund der Regelung mit maximal drei Amateur-Teams in der Regionalliga wohl für lange Zeit in der Wiener Liga spielen müssten.

Heraf: Genau! Und insofern ist es für mich ganz logisch. Die Konstellation ist zwar schade, aber für mich verständlich. Wenn ich Austria-Verantwortlicher wäre, würde ich genauso reagieren. Aber es stimmt, dass so eine WM für afrikanische und südamerikanische Nationen extrem wichtig ist. Das ist ihre Plattform, um die Spieler nach Europa zu transferieren. Das Image des Fußballs ist extrem hoch, dementsprechend ist der Aufwand, der betrieben wird.

LAOLA1: Besteht nicht die Gefahr, gewisse Sachen zu „zerdenken“, wenn man drei Wochen lang alleine ist?

Heraf: Das war bei mir nicht der Fall. Es war einfach richtig geil. Am Anfang hatte ich Bauchweh, weil ich nicht wusste, wie das wird. Aber es war das Beste, das ich je gemacht habe. Ich war extrem viel wandern, war viel in der Natur und habe einen ganz anderen Blickwinkel auf das Ganze bekommen. „Zerdacht“ habe ich nichts, weil es auch kein bestimmtes Thema, auf das ich mich fixiert hätte, gab. Ich habe das gesamte Universum und mich wirken lassen. Ich kann das nur jedem empfehlen. Es war überragend.

LAOLA1: Wie hat Sie das als Trainer verändert?

Heraf: Ich sehe viele Dinge viel ruhiger, ich bin nicht mehr so schnell aus der Fassung zu bringen. Ich bin aber nach wie vor sehr impulsiv und lebe für meine Mannschaft. Was ich gar nicht mag, sind Ungerechtigkeiten. Es wird wahrscheinlich wieder einmal passieren, dass ich bei Ungerechtigkeiten aus der Haut fahre, meine Contenance werde ich aber nicht mehr verlieren. Auch da gilt diese Erkenntnis: Was passiert ist, ist eh nicht mehr zu ändern. Man spart sich dadurch Energie, die man für wichtigere Dinge verwenden kann. Das heißt aber nicht, dass ich nicht immer noch sehr ehrgeizig bin.

LAOLA1: Wenn man drei Wochen Zeit hat, denkt man wohl auch über seine berufliche Zukunft nach. Wie soll diese aussehen?

Heraf: Ich habe darüber nachgedacht und vor rund zwei Wochen meinen Vertrag mit dem ÖFB verlängert. Mir macht die Aufgabe brutal Spaß. Ich habe auch vor, weitere Endrunden zu erreichen. Mit dem Jahrgang 1999 habe ich noch eine echt coole Mannschaft, mit der wir zur U17-EM nach Aserbaidschan wollen.

Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen