Intensität, keine Nervosität

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„Wir haben eine gewisse Konstanz in unser Spiel gebracht. Jetzt wird es irgendwann Zeit, dass wir uns für unseren Aufwand belohnen. Es wäre super, wenn das jetzt ist. Wir werden alles daran setzen, dass wir es schaffen, aber es lässt natürlich vor allem für die Zukunft hoffen.“

Dass es in den finalen beiden Qualifikations-Begegnungen noch um etwas geht, sei jedenfalls eine neue Situation. Spürbar sei dieser Druck innerhalb des Kaders in der Vorbereitung laut Fuchs jedoch nicht:

„Was man schon merkt, ist eine Vorfreude. Jeder ist geil darauf, sich für eine Endrunde zu qualifizieren. Die Spieler sind mit vollem Enthusiasmus dabei, aber eine besondere Anspannung ist nicht der Fall. Die wird vor dem Spiel sicher noch kommen, was aber auch gut ist.“

„Intensität, aber keine Nervosität“

Auch Koller konnte bezüglich des Verhaltens der Spieler keinen Unterschied zu normalen Matches feststellen:

„Die Stimmung ist gut. Man kann nicht sagen, dass irgendetwas anders wäre. Ich habe sie in diesen zwei Jahren so kennengelernt. Es ist Intensität in den Trainingsspielen dabei, aber keine Nervosität.“

Der aufgrund eines geplanten, aber inzwischen wieder abgeblasenen Streiks der europäischen Fluglotsen um einen Tag vorverlegten Abreise nach Stockholm gewinnt der Schweizer durchaus Positives ab: „Dadurch haben wir morgen Vormittag Zeit zum Regenerieren und am Abend das Abschlusstraining. Das ist optimal, um für das Spiel bereit zu sein.“

Peter Altmann

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