Magische Momente

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Österreich fährt zur EURO 2016. Ungeschlagen. Mit neun Siegen aus zehn Spielen.

Es war eine unglaubliche Reise durch die EM-Quali, auf die das ÖFB-Team seine Fans mitgenommen hat. Ein Fußball-Land im Freudentaumel.

Um die abgeschlossene EM-Quali entsprechend zu würdigen, hat LAOLA1 zehn Top-10-Listen zusammengestellt, die die Erfolge von Marcel Koller und Co. noch einmal Revue passieren lassen.

MAGIC MOMENTS

1. Der Schlusspfiff in Schweden

DER Moment dieser Quali: Der Schlusspfiff von Carlos Velasco Carballo in Stockholm. 4:1 für Österreich! Das Ticket nach Frankreich mit einer Gala gebucht. Alle Dämme brechen, es gibt kein Halten mehr. Die Spieler kugeln auf dem Feld herum, werfen Erfolgscoach Marcel Koller in die Luft. Rot-weiß-rote Perücken, Megaphone, Fahnen, Schals, Shirts mit „Frankreich wir kommen“-Aufschrift, ein legendäres Mannschafts-Selfie mit hunderten österreichischen Fans. Emotion pur!

2. Das 3:0 gegen Schweden

77. Minute in der Friends Arena von Stockholm. Pass von David Alaba, Marc Janko streckt den Hintern raus, eine kurze Körpertäuschung, eine schnelle Drehung und den Ball vorbei am Schweden-Goalie ins Glück geschoben. 3:0! Der Moment, an dem allen klar ist: „Hier passiert nichts mehr. Wir fahren zur EM!“

 

3. Jankos Fallrückzieher in Russland

Ein Tor wie aus dem Bilderbuch! Janko versenkt einen abgeblockten Schuss von Zlatko Junuzovic in Manier eines Zirkus-Akrobaten per Fallrückzieher im Tor. Der Stürmer schafft es nicht einmal, aufzustehen, schon bildet sich eine Jubeltraube rund um ihn herum. Das 1:0 in Russland in der 33. Minute. Die Mannschaft spürt, dass sie an diesem Abend in Moskau auch ohne David Alaba gewinnen kann und wird.

 

4. Arnautovic beendet seine Torsperre

Es war mehr als nur der Schlusspunkt zum 5:0 im Auswärtsspiel gegen Liechtenstein in der 93. Minute. Es war das Ende einer Durststrecke. 1029 Tage hatte Marko Arnautovic warten müssen, ehe er endlich wieder im Nationalteam traf. „Das gehört sicher zu meinen schönsten Momenten im Team. Alle Spieler sind gleich zu mir gekommen, sind auf mich gehupft und haben ‚Endlich, endlich‘ gesagt. Solche Mannschaftskollegen hat man nicht immer. Das geht direkt ins Herz."

5. Koller und das Baguette

Dieses Bild wird noch so oft aus dem Archiv gegraben werden. Wer künftig an Marcel Koller denkt, wird diesen Moment im Kopf haben. Da saß er, der sonst so zurückhaltende Schweizer, mit Franzosenmütze bei der Pressekonferenz. Und dann beißt er auch noch in ein Baguette. Wenn es überhaupt noch mehr Sympathiepunkte zu sammeln gab, dann hat sie der Schweizer bei dieser PK nach dem Triumph in Schweden in die Tasche gesteckt.

6. Mario Fricks Verabschiedung

Dieser Moment steht stellvertretend für die Sympathien, die die österreichischen Fans im Zuge dieser EM-Quali gesammelt haben. Als der 41-jährige Liechtensteiner in der 90. Minute ausgewechselt wird und nach 125 Einsätzen seine Länderspielkarriere beendet, stehen 48.500 Menschen im ausverkauften Happel-Stadion auf und spenden Applaus. Mehr Fairplay und Respekt geht gar nicht.

 

7. Bierduschen zum Abschluss

Sie gehören mittlerweile zu jeder Fußball-Feier im Alpen-Raum – die Bierduschen. Es ist ja aber auch wirklich immer wieder lustig. Da wird der Teamchef von seinen Spielern attackiert, da wird Jahrhundert-Fußballer Herbert Prohaska quer durch die Katakomben des Stadions gejagt, da versteckt sich Marc Janko, ganz Routinier wie er eben ist, bei seinen Eltern, um trocken zu bleiben. Es war ein feierlicher, stimmiger und gebührender Abschluss nach dem Liechtenstein-Spiel.

8. Okoties Antwort

72. Minute im Heimspiel gegen Russland. Junuzovic mit dem Freistoß, der Ball kommt zu Rubin Okotie, er spitzelt den Ball über die Linie. Doch der Schiedsrichter lässt weiterspielen! Okotie steht da, die Arme ausgebreitet, er blickt sich fragend um, rauft sich die Haare, trabt verzweifelt zurück, dreht plötzlich wieder um, Pass von Martin Harnik, Schuss, bam, Tor! Und ein unvergessener Roar! Der Stürmer springt über die Bande und läuft in die Kurve. Unglaublich! 30 Sekunden in denen Pech und Glück so nah zusammenliegen.

9. Aufmunterung für Hosiner

„Come back stronger, Hosi“, steht auf dem Transparent, dass die Teamspieler beim Freundschaftsspiel gegen Bosnien-Herzegowina präsentieren. Ein rührender Moment. Das Schicksal des Stürmers, dem ein Nierentumor entfernt werden musste, bewegt Fußball-Österreich. Und natürlich auch das Nationalteam. Es ist ein Zeichen für den starken Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft.

 

10. Die Schlussminuten in Podgorica

0:1 zurück, 1:2 zurück. Aber aufgeben tut man eben nur einen Brief. Arnautovic gleicht aus, Marcel Sabitzer sorgt in der 92. Minute für das Siegtor. Das EURO-Ticket hat der ÖFB zwar schon in der Tasche, die Euphorie nach dem Sieg in Montenegro ist trotzdem groß. Es ist ein weiterer Meilenstein. Alle fünf Quali-Partien in der Fremde gewonnen. Den Auswärtsfluch, der diese Mannschaft so lange begleitet hat, ist nicht mehr da.

 

DIE SCHÖNSTEN JUBEL-BILDER

Die Nationalmannschaft hatte in dieser historischen Qualifikation richtig viel Grund zum Jubeln. Nach dem 1:1 zum Auftakt gegen Schweden folgten neun Quali-Siege in Serie - Rekord. Alle fünf Auswärtspiele gewonnen und mit 28 Punkten das zweitbeste Team in Europa hinter England (30). Dementsprechend viele Jubel-Bilder gab es im Laufe der Zeit zu sehen. Unsere Top 10:

Rang Name Spielminuten
1. Robert Almer 900
Christian Fuchs 900
Florian Klein 900
4. Aleksandar Dragovic 894
5. Marko Arnautovic 856
6. Zlatko Junuzovic 831
7. Julian Baumgartlinger 790
8. Martin Harnik 789
9. David Alaba 683
10. Marc Janko 666

DIE SPRÜCHE

1.Frankreich, wir kommen“, jener Satz, den wir alle erträumt haben.

2. „Trainer, bin ich oarsch?“, Arnautovic‘ verzweifelte Suche nach den Gründen für seine Torsperre vor dem Gastspiel in Liechtenstein.

3. „Keine Ahnung, wie das noch getoppt werden soll, wenn wir mal Europameister sind“, Martin Harnik über die Feierlichkeiten nach der erfolgreichen EM-Qualifikation.

4. „Das Tor soll angeblich nicht so schlecht gewesen sein. Im ersten Moment hatte ich die Befürchtung, dass ich mein Genick gebrochen habe. Ich habe alles gecheckt, alle Körperfunktionen waren noch aufrecht“, Marc Jankos Gedanken nach seinem Traum-Fallrückzieher-Tor in Russland.

5. „Für diese Familie würde ich sterben“, Arnautovic über seine Beziehung zum ÖFB-Team.

6. „Als Marc das 3:0 erzielt hat, habe ich mit den Tränen gekämpft, weil ich gewusst habe: Jetzt ist es soweit. Du bist bei der EURO dabei“, Kapitän Christian Fuchs schildert Wochen später seine Emotionen während der Schweden-Partie.

7. „Ich habe schon etwas im Köcher, auch wenn wir die Pfeile schon an der Riegersburg abgeschossen haben“, Marcel Koller über seinen geheimen Matchplan für das Spiel in Russland.

8. „Wir haben das Trittbrett für den TGV erklommen“, Präsident Leo Windtner nach dem vorentscheidenden 1:0 in Russland.

9. „Ich glaube, da müsste ich bis 60 spielen und das wird sich nicht ganz ausgehen“, Marc Janko auf die Frage, ob er Toni Polsters ÖFB-Torrekord in Angriff nimmt.

10. „Wir schauen von Spiel zu Spiel“, Standardaussage jedes Teamspielers in der Quali-Phase.

DIE BESTEN FANS

Eigentlich müssten hier ja Bilder von euch allen zu sehen sein. Von allen ÖFB-Fans, die die Nationalmannschaft am Weg zur EURO 2016 so großartig unterstützt haben. Das Happel-Stadion war an einem Montag (!), um 18 Uhr (!), gegen Liechtenstein (!) in einem Spiel, in dem es um nichts mehr ging (!), ausverkauft! Wahnsinn! Und bei den anderen Spielen in der Hauptstadt hat das fantastische Publikum das Prater-Oval in einen Hexenkessel verwandelt. Und noch viel mehr Respekt vor all den Menschen, die in Massen zu den Auswärtsspielen gepilgert sind. Nach Chisinau, Vaduz, Moskau, Stockholm und Podgorica. Ihr seid einfach die Besten! Danke!

INTERNATIONALE PRESSESTIMMEN

1. "Dolomiten" (Südtirol): "Mit Champagner-Fußball nach Frankreich - Österreich demontiert Schweden: 4:1."

2. "ABC" (Spanien): „Der malerischte Trainer Europas. Die Spieler und Fans bejubelten ihren Erfolg. Die Freude und den Humor teilte auch das große Architekt des Erfolgs, Trainer Marcel Koller. Koller überraschte die Journalisten bei der Pressekonferenz mit einer typischen französischen Mütze. Es war das einzig Exzentrische an diesem Trainer, der nicht zögerte, in ein Baguette zu beißen.“

3. "Guardian" (England): "Österreich wird in Frankreich schwer zu schlagen sein. Marcel Kollers Team kam nach Schweden und benötigte einen Punkt, um sich zu qualifizieren, und feierte einen äußerst starken 4:1-Sieg. Es war ein passender Weg, um sich den Platz bei der EM zu sichern, weil sie bei weitem das beste Team in der Gruppe waren.“

4. "Expressen" (Schweden): "Ausgebuht, ausgelacht, ausgespielt - (bald) ausgeschieden? - Es war ein Match, in dem Schweden viel vorhatte, genau so, wie es Erik Hamren es immer fordert. Das Problem war, das Österreich mindestens so viel wollte, mehr konnte und außerdem ein taktisches Konzept besaß, eine dichte Verteidigung und effektive Abschlüsse. Es war ein lupenreiner Auswärtssieg für ein Land, das in seiner Entwicklung in die richtige Richtung geht und für die EM-Runde 2016 bereit ist."

5. "Bild" (Deutschland): "Die Ösis werden narrisch! Unser kleiner Nachbar hat sich schneller für die EM 2016 in Frankreich qualifiziert als der Weltmeister. Trainer Marcel Koller (54/früher Köln und Bochum) brach beim 4:1 in Schweden mit dem siebten Pflichtspielsieg in Folge den Landesrekord. Und drehte ab. Koller führte auf der Heimreise eine Polonaise durch den Flieger, saß mit französischer Baskenmütze und Baguette bei der Pressekonferenz: 'Der größte Erfolg meiner Trainerkarriere. Davon werden wir noch unseren Enkeln erzählen.'"

6. "Blick" (Schweiz): "Österreich steht kopf! Erstmals seit 18 Jahren qualifiziert man sich sportlich für eine Endrunde. Dank dem 3:0-Sieg gegen Liechtenstein fährt das ÖFB-Team zudem ungeschlagen an die EM nach Frankreich. Verständlich, gibts da auch eine ausgelassene Party! 48'500 Fans im ausverkaufen Ernst-Happel-Stadion in Wien feiern nach dem Abpfiff alle Beteiligten, vom Buschauffeur bis Team-Koch, die jeweils einzeln auf die Bühne geholt werden. Den Schluss macht der Schweizer Trainer Marcel Koller, der nach Konfettiregen und Ehrenrunde für mehrere Bierduschen hinhalten muss."

7. "Vaterland" (Liechtenstein): "Die erstmalige sportliche Qualifikation für eine EM-Endrunde - 2008 nahm Österreich als Co-Gastgeber mit der Schweiz an der Endrunde teil - ist der vorläufige Höhepunkt von Kollers Arbeit im östlichen Nachbarland. Dabei wurde dem 54-Jährige bei seinem Amtsantritt nicht viel Kredit gewährt. Als Koller im Oktober 2011 übernahm, war die Skepsis in Österreich groß. Obwohl er in seiner Heimtat mit St. Gallen (2000) und den Grasshoppers (2003) als Trainer Schweizer Meister wurde und später in Deutschland bei Köln und Bochum gute Arbeit leistete, traute man dem Schweizer auf internationalem Parkett nicht besonders viel zu. An Kritik von Seiten ehemaliger österreichischer Internationaler und ÖFB-Kenner mangelte es bei Kollers Vorstellung als Nationaltrainer jedenfalls nicht. Doch der Zürcher stellte sich der Aufgabe und formte die ÖFB-Auswahl wieder zu einer europäischen Spitzen-Mannschaft."

8. "Marca" (Spanien): "Österreich krönt seinen Triumphzug."

9. "Sowjetski Sport" (Russland): "Die Mannschaft Österreichs wird im eigenen Land immer populärer. Das Team demonstriert ein Spiel, das nicht schlecht ist, viele Spieler zeigen, dass sie hungrig sind. Aber das Wichtigste ist das Ergebnis: Die Österreicher haben erstmals seit der Heim-EURO 2008 die echte Chance, bei einem großen Turnier mitzuspielen."

10. "Aftonbladet" (Schweden): "Österreich hatte viel, aber nicht die Klasse, das auch auszunützen. Schweden hatte wenig, und das reichte. Wir wollen hier sehr ehrlich sein und zugeben, dass wir Bauernfußball geboten haben, aber es war Bauernfußball mit Selbsterkenntnis. Schweden schlug die Bälle weg, schwitzte, rackerte sich durch die zweite Halbzeit - das war in keiner Weise schön anzusehen. (...) Am Schluss hatten sie sich über den Rand der kochenden Schüssel des Ernst-Happel-Stadions hinausgearbeitet. Mit zugekniffenen Augen konnten sie den Weg nach Frankreich vor sich sehen. Es gibt schlechtere Aussichten."

DIE SCHÖNSTEN TORE:

Rang Spiel Ort Zuschauer
1. Österreich-Schweden Wien 48.500 (ausverkauft)
Österreich-Moldawien Wien 48.500 (ausverkauft)
Österreich-Liechtenstein Wien 48.500 (ausverkauft)
4. Schweden-Österreich Stockholm 48.355
5. Österreich-Russland Wien 47.500
6. Österreich-Montenegro Wien 44.200
7. Russland-Österreich Moskau 35.000
8. Montenegro-Österreich Podgorica 11.000
9. Moldawien-Österreich Chisinau 9.000
10. Liechtenstein-Österreich Vaduz 6.127 (ausverkauft)

1. Marc Janko (Tor zum 0:1 in Russland, 14. Juni 2015)

Traumhaft, siegbringend und vorentscheidend im Kampf um das EM-Ticket. Das Fallrückzieher-Tor von Marc Janko beim 1:0-Erfolg in Russland ging um die Welt und wird auch noch in vielen Jahren über den Bildschirm flimmern.

2. Marko Arnautovic (Tor zum 2:2 in Montenegro, 9. Oktober 2015)

"Schieß, Schieß… warum schießt er nicht?" Viele stellten sich diese Frage, als Marko Arnautovic vor seinem Treffer zum 2:2 in Podgorica den Strafraum von links nach rechts durchquerte und trotz guter Schussbahn einfach nicht abzog. Nachdem der Ball aus spitzem Winkel schlussendlich doch noch im langen Eck landete, gab es österreichweit wohl ein lautes JAAAA!

3. Martin Harnik (Tor zum 4:0 in Schweden, 8. September 2015)

Der Tag, an dem Österreich Geschichte schrieb und die EM-Teilnahme fixierte, war auch der Tag der wunderschönen Tore. Das 4:0 durch Harnik… eine Augenweide. Baumgartlinger bediente Sabitzer im Strafraum, der mit der Ferse weiter auf Jantscher und dessen idealen Stanglpass verwertete Harnik.

4. David Alaba (Tor zum 1:0 in Schweden, 8. September 2015)

Die ÖFB-Elf bekam bereits nach neun Minuten nach Foul an Zlatko Junuzovic einen Elfmeter zugesprochen. David Alaba ging zum Punkt und zeigte einmal mehr, seine Kaltschnäuzigkeit: In Panenka-Manier schupfte der Bayern-Legionär die Kugel ins Netz. Ganz abgebrüht!

5. Marc Janko (Tor zum 3:0 in Schweden, 8. September 2015)

Die endgültige Entscheidung in einer denkwürdigen Nacht. Alaba mit dem Zuckerpass auf Janko, der nach schneller Drehung Issaksson im Eins-gegen-Eins nicht den Hauch einer Chance ließ.

6. David Alaba (Tor zum 2:0 in Liechtenstein, 27. März 2015)

Der 5:0-Erfolg im Fürstentum war der Anfang eines sensationellen Kalenderjahres 2015. Alaba vergab dabei in Hälfte eins einen Elfmeter, nach dem Seitenwechsel machte es der 23-Jährige besser: Sein Schuss aus gut 20 Metern passte genau im Eck.

7. Zlatko Junuzovic  (Tor zum 3:0 in Liechtenstein, 27. März 2015)

Zwei Mal trug sich „Juno“ im Laufe der EM-Quali in die Torschützenliste ein. Das Tor gegen Liechtenstein war allererste Sahne – vor allem die Entstehung traumhaft anzusehen: Junuzovic in vollem Tempo per Ferse auf Alaba, der spielte auf Arnautovic, dessen Schupfer verlängerte Janko per Kopf auf Junuzovic, der aus kurzer Distanz traf.

8. Martin Harnik (Tor zum 1:0 in Liechtenstein, 27. März 2015)

Der mittlerweile 54-fache Teamspieler eröffnete den höchsten Sieg in der Quali-Phase. Auch dabei stand der Kombinations-Fußball im Vordergrund: Alaba mit dem weiten Pass auf Harnik, Doppelpass mit Junuzovic, wobei dieser mit der Ferse ablegte und Harnik schloss überlegt ab.

9. Rubin Okotie (Tor zum 1:0 gegen Montenegro, 12. Oktober 2014)

Okoties erster Treffer im Teamdress war nicht nur das Goldtor der Partie, sondern auch noch schön anzusehen. Nach einer herrlichen Vorarbeit von Arnautovic, der seinen Gegenspieler Stefan Savic an der Seite schwindlig spielte, musste der 1860-München-Legionär nur mehr seinen Fuß hinhalten.

10. Marc Janko (Tor zum 3:0 gegen Liechtenstein, 12 Oktober 2015)

Ein würdiger Abschluss einer unvergesslichen EM-Quali. Nach Traumkombination zwischen Arnautovic und Alaba verwertete Janko in seinem 50. Länderspiel den Abpraller und erzielte sein 25. Tor in der Nationalmannschaft.

SOCIAL MEDIA POSTS

1.

 

FRANKREICH WIR KOMMEN OIDÁ ;-)Immer wieder Österreich!!!

Posted by Marko Arnautovic official Fanpage on Dienstag, 8. September 2015

2.

 


Rang Name Tore Assists Scorerpunkte
1. Marc Janko 7 3 10
2. David Alaba 4 3 7
Martin Harnik 3 4 7
4. Marko Arnautovic 3 2 5
Zlatko Junuzovic 2 3 5
6. Christian Fuchs - 3 3
7. Rubin Okotie 2 - 2
Marcel Sabitzer 1 1 2
9. Julian Baumgartlinger - 1 1
Jakob Jantscher - 1 1

3.

 

Hallo Marko! Ich möchte mich bei dir bedanken das mein kleiner Bruder Sebastian beim EM-QUALI Match gegen Liechtenstein...

Posted by Dominik Bertalanic on Montag, 12. Oktober 2015

4.

 

Und als Betthupferl noch ein Betreuerteamselfie. :)#ÖFB #Nationalteam #EURO2016 #FrankreichWirKommen

Posted by Marcel Koller on Dienstag, 8. September 2015

5.

 

Sportler des Jahres 2014!Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Ich bin überwältigt!Danke für die unglaubliche Unterst...

Posted by David Alaba on Donnerstag, 30. Oktober 2014

6.

 

Gruppensieger, Gruppensieger, hey, hey!!!! So geil. Sehr stolz auf dieses Team!!!We did it again. Great team spirit!!! Proud of that team!!! #mneaut #RoadToFrance Das Nationalteam

Posted by Christian Fuchs on Freitag, 9. Oktober 2015

7.

 

Das Nationalteam: voll motiviert. Die Touristen: voll unbeeindruckt. :-) #Aktivierung #autlie

Posted by Das Nationalteam on Montag, 12. Oktober 2015

8.

 

… wir für die Menschlichkeit und Respekt!

Posted by Marc Janko on Freitag, 4. September 2015

9.


10.

 

JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA...

Posted by LAOLA1 on Dienstag, 8. September 2015

Zusammengestellt von Harald Prantl und Martin Wechtl

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