Ronaldo: Verständnis für Boateng

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Im Rahmen der Verleihung des Ballon d'Or in Zürich rufen die Nominierten zum "Weltfußballer des Jahres" zum Handeln gegen Rassismus auf. "Man muss etwas unternehmen gegen diese Leute, denen ein paar Schrauben locker sitzen, wenn sie solche Dinge rufen", sagt Cristiano Ronaldo. Er zeigt damit, wie auch Lionel Messi und Andres Iniesta, vollstes Verständnis für Kevin-Prince Boateng vom AC Milan, der wegen rassistischer Rufe das Spielfeld verlasssen und den Abbruch eines Testspiels erwirkt hatte.

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