Rettig widerspricht Blatter

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Nachdem FIFA-Präsident Sepp Blatter sich in Bezug auf den AC Milan gegen das "Weglaufen" vor Rassismus ausgesprochen hat, widerspricht ihm nun DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig. "Das war ein großartiges Zeichen. Wir fordern immer Zivilcourage ein. Nun hat sie mit Kevin-Prince Boateng auch jemand gezeigt", so Rettig gegenüber der "Welt". "Wichtig aber ist, dass auch Fans untereinander keine Toleranz gegenüber Rassismus zeigen", fordert der deutsche Fußballfunktionär.

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