Attentat auf Fenerbahce-Bus

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Irres Schuss-Attentat auf Fenerbahce-Bus

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Nach dem 5:1-Auswärtssieg von Fenerbahce gegen Rizespor ist es zu einem unfassbaren Zwischenfall gekommen.

Wie türkische Medien berichten, hat ein Mann auf den mit hoher Geschwindigkeit auf einem Viadukt zwischen Rize und Trabzon fahrenden Mannschaftsbus des Vereins aus Istanbul geschossen.

Der Angreifer soll eine Flinte verwendet haben.

Fahrer schwer verletzt

Der Fahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. "In seinem Kopf wurde ein Metalstück gefunden, es wird vermutet, dass es von einer Kugel stammt, aber das ist nicht sicher", sagt der Arzt "Abdülkadir Gündüz bei "Beyaz TV". Der Fahrer soll sich in einem stabilen Zustand befinden.

Wie durch ein Wunder kam es zu keinem Crash. Dem im Bus befindlichen Sicherheitschef Serdar Kilic soll es gelungen sein, das Fahrzeug auf der Straße halten und anschließend zum Stehen bringen.


"Wir sind über das Viadukt gefahren, als es passiert ist. Zum Glück konnte ein schwerer Unfall verhindert werden. Sie wollten uns umbringen. So einfach ist das zu erklären. Sie wollten den Fahrer und uns umbringen. Warum? Das kann ich nicht sagen", sagt Mehmet Uslu, ein Vorstandsmitglied des Vereins, gegenüber "Fenerbahce TV".

Innenverteidiger Bekir Irtegün twitterte: "Ich kann nicht glauben, was da passiert ist. Abgesehen vom Fahrer geht es allen gut, aber ich kann nicht verstehen, wie er unter diesen Umständen auf uns schießen konnte."

Die Mannschaft wurde von der Polizei mit gepanzerten Fahrzeugen in Sicherheit gebracht.

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