Zenit trennt sich von Coach

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Luciano Spalletti muss sich einen neuen Arbeitgeber suchen. Nach nur einem Sieg aus den letzten sechs Meisterschaftsspielen sowie der 2:4-Niederlage im Hinspiel des Champions-League Achtelfinales gegen Borussia Dortmund zieht Zenit St. Petersburg die Reißleine und setzt den italienischen Trainer vor die Tür. Spalletti war seit Dezember 2009 im Amt und gewann zweimal die Meisterschaft sowie einmal den Pokal. Der bisherige Assistent Sergej Semak übernimmt interimistisch.

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