Russland gegen "Sowjetliga"

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Pläne einer gemeinsamen Liga mit Teams aus ehemaligen Sowjetrepubliken sorgten jüngst für Aufregung. Die russische Regierung hat diesen Bestrebungen nun eine klare Absage erteilt. "Wir unterstützen die nationale Liga und wollen den Fußball in unserem Land entwickeln", verkündet Sportminister Vitaly Mutko im Staatsfernsehen und stellt sich damit auf die Seite des nationalen Verbands. Vereine wie Zenit St. Petersburg oder Dynamo Kiew erhoffen sich aus einer gemeinsamen Liga mehr Einnahmen.

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